Vorträge

Die Vortragsthemen sind bewusst bunt gemischt und decken ein breites Spektrum ab – und gleichzeitig sind sie alle für euch relevant. Freut euch auf eine hohe Interaktion und klare Botschaften und Empfehlungen. Die Dauer der Vorträge ist auf 80 Minuten begrenzt und lässt Platz für Fragen und Diskussionen. Die Referenten sind das ganze Event über dabei und stehen so auch im Vorfeld oder Nachgang für den Austausch zur Verfügung.

Vorträge

Tunnelbau – Die Kunst auf Veränderungen flexibel zu reagieren

Eva Humme

„Vor der Hacke ist es dunkel“ Dieser Spruch aus dem Bergbau hat auch im modernen Tunnelbau noch Bestand. Auch der Tunnelbau begibt sich an Orte, wo vorher noch keiner war. Es muss bei aller Vorbereitung immer noch flexibel auf die möglichen geologischen Herausforderungen reagiert werden.

Ihr bekommt Einblicke in die Welt des Tunnelbaus und das „Handwerkszeug“ was es ermöglicht auch geologische Herausforderungen sicher zu beherrschen.

Ess3 - Strukturiertes Stakeholdermanagement mit System

David Hüßler

Nein, es geht weder um das Verhalten in sozialen Medien wie Twitter, noch um Fahrgastkommunikation bei Verspätungen, sondern um Projektmanagement. Jeder von uns "managt" im Alltag, ob privat oder beruflich, Projekte. Manche davon sind nicht so erfolgreich wie erwartet oder scheitern sogar. Eine geeignete Kommunikation kann sicher als ein Faktor bei der erfolgreichen Umsetzung bezeichnet werden. Doch wie kommunizieren wir geeignet?

Mitarbeitende der Großprojekte der DB Netz AG haben unter anderem auch mit Vereinen und Verbänden einen strukturierten Umgang mit allen Stakeholdern entwickelt - die DB Netz AG vor allem aufgrund der Erfahrungen mit Stuttgart 21. Diese Methoden, Werkzeuge und Arbeitshilfen zur Stakeholderkommunikation werden vorgestellt, erläutert und mit praktischen Beispielen und Kuriositäten zum Schmunzeln aus dem Alltag abgerundet.

Produzierender Mittelständler auf dem (un-)endlichen Weg zur Industrie 4.0

Jörn Rosendahl

Im Rahmen dieses Vortrags beschreibt Hobby-Radfahrer Jörn Rosendahl den Weg bei der Einführung eines Manufacturing Execution Systems (zu Deutsch: Produktionsleitsystem) in einem Nischen-Unternehmen. Neben der Beschreibung des Projektes inkl. aller Möglichkeiten und Herausforderungen im produzierenden Mittelstand wird er auf seine persönliche Entwicklung eingehen.

Hierbei gewährt er einen Einblick in die persönliche Gedankenwelt bei den ersten Etappen seiner Karriere.

Bestehen in einer sterbenden Branche - Überlebenskampf kann Spaß machen

Robert Dembinski

Totgesagte leben länger. Dieses Motto ist allgemein bekannt und lässt sich auch in die berufliche Welt übertragen. Denn Branchen, die von der Digitalisierung besonders betroffen sind, geraten schnell vom Image des Vordenkers ins Hintertreffen.

Die Chancen zu erarbeiten, die es zum Überleben in einem solchen Umfeld braucht, soll Inhalt des Vortrages sein, insbesondere:

- Geschichte: von der gesellschaftlichen Notwendigkeit zur Nische
- Strategien in schrumpfenden Märkten
- Als Firma mit oder gegen gesellschaftliche Strömungen?
- Gerettet, Verschnaufspause oder dauerhafter Überlebenskampf?

Zwischen den Stühlen und trotzdem erfolgreich - Verkauf bei einem Transportdienstleister

Robert Wilck

Warum ist der profitable Verkauf einer Transportdienstleistung heutzutage eine große Herausforderung und wo liegt die Komplexität bei dieser Aufgabe?

Häufig wird die Transportlogistik bei Unternehmen oder Kunden nur als Mittel zum Zweck gesehen und muss möglichst günstig und einfach sein. Beide Seiten möchten gerne die Schlüsselthemen wie Fachkräftemangel, Zeitfensterbuchungen, Packmitteltausch oder Umweltzonen und den damit verbundenen Zusatzkosten für den Transportdienstleister ausblenden.

Im Vortrag werde ich euch aufzeigen, wie die Vertriebsmannschaft von DACHSER SE solche und andere Themen täglich bei seinen Kunden erfolgreich platziert und was Vertrieb in der Transportlogistik heutzutage bedeutet.

Vision Zero

Jens Kalz

Die Vision Zero ist die Vision einer Welt ohne Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen. Höchste Priorität hat dabei die Vermeidung tödlicher und schwerer Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Eine umfassende Präventionskultur hat die Vision Zero zum Ziel. [Quelle: DGUV]

Doch was bedeutet dies konkret in Hinblick auf Arbeitssicherheit und Sicherheitskultur im Aufgabengebiet von Führungskräften und Unternehmern? Sicherheit wird als Führungspflicht zur Diskussion gestellt. Anhand der sieben goldenen Regel werden kurze praxisnahe Beispiele vorgestellt.

Organisation

Marcus Holzheimer

Inhaber der MH³ Beratung

Marcus Holzheimer ist als Inhaber der MH³ Beratung als Berater, Trainer und Redner für die Themen Vertrieb & strategisches (Selbst-)Marketing, Karriere und Führung erfolgreich international unterwegs. Seine Erfahrungen konnte er u. a. in über zehn Jahren im internationalen Vertriebs- und Service-Management weltweiter Konzerne sammeln und umsetzen. Als professioneller Simulant bewegt er ganze Abteilungen und Unternehmen – und mit einem weiteren beruflichen Standbein wird er seine Kompetenz ausbauen.